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Herzlich willkommen auf der Homepage von Christen an der Seite Israels!



Der nächste Nahostkonflikt bahnt sich an -
sind wir darauf vorbereitet?

Symposium und Podiumsgespräch
am 26. Juni 2010 in Wüstenrot-Neuhütten



Auf dem Podium von links nach rechts Sacha Stawski, Prof. Gert Weisskirchen, Jörg Gehrke (Moderator), Dr. Matthias Küntzel, Harald Eckert




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Obamas Wende

 


Foto: GPO/Archiv

von: Aluf Benn

US-Präsident Barack Obamas Kampagne einer Umwerbung Israels bringt eine grundsätzliche Wende in der amerikanischen Nahostpolitik zum Ausdruck. Die Prioritäten der USA haben sich gewandelt, und an ihrer Spitze stehen heute die eskalierende Auseinandersetzung mit dem Iran und die Sorge vor einem Führungswechsel in Ägypten und Saudi-Arabien.

Obamas_Wende.pdf


EU-Minister planen Gaza-Besuch im September
von: Israelische Botschaft, Berlin

Diplomatische Quellen in Madrid haben am Dienstag mitgeteilt, dass eine Delegation von Ministern aus der Europäischen Union unter der Leitung von Spaniens Ministerpräsident Jose Luiz Rodriguez Zapatero im September den Gaza-Streifen besuchen will.
Die Delegation wurde von Israels Außenminister Avigdor Lieberman während eines Treffens mit seinem italienischen Amtskollegen  Franco Frattini eingeladen. Die Idee ist, den EU-Vertretern zu ermöglichen, sich ein Bild von der humanitären Situation in dem palästinensischen Gebiet zu machen.
Erst am Sonntag war die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zu einer Visite vor Ort. Sie registrierte eine gewisse Verbesserung der Lage der Bevölkerung, mit der man sich allerdings noch nicht begnügen könne.


Netanyahu vor dem Council on Foreign Relations
von: Israelische Botschaft, Berlin

Im Rahmen seines USA-Besuchs hat Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu vor dem Council on Foreign Relations in New York eine grundsätzliche Rede zur Lage im Nahen Osten gehalten. Dabei stand neben dem israelisch-palästinensischen Friedensprozess die iranische Bedrohung im Mittelpunkt.




Foto: GPO

Netanyahu- Council_on_Foreign_Relations.pdf


„Echte Champions für den Frieden"
von: Israelische Botschaft, Berlin

Zurzeit findet in Berlin das Frauenfußball-Festival "Discover Football" mit acht Mannschaften aus der ganzen Welt statt. Unter den Teilnehmerinnen ist auch das "Peace Team" mit sechs Spielerinnen aus Israel und sechs Spielerinnen aus den palästinensischen Gebieten, das vom israelischen Peres Center for Peace und der palästinensischen Al Quds Association for Democracy and Dialogue betreut wird.


Nahshon überreicht Pokal
 
Die Botschaft des Staates Israel hat für das israelisch-palästinensische Team am Montag, 12. Juli, einen kleinen Empfang gegeben. Der israelische Gesandte, Emmanuel Nahshon, bezeichnete die Spielerinnen als "echte Champions für den Frieden" und überreichte dem Team einen Pokal mit der Gravur "Champions of Peace".
Die Palästinenserin Lana (24) betonte, während der gemeinsamen Zeit hätten Israelis und Palästinenser viel voneinander und übereinander lernen können. Ihre israelische Teamkameradin Josselin (32) ergänzte, die jungen Frauen hätten schon viel Spaß zusammen gehabt. Es sei ein großer Unterschied, ob man sich ein Urteil übereinander aus der Entfernung bilde oder sich über den Sport plötzlich sehr nahe komme und tatsächlich kennen lerne. Auch außerhalb des Platzes treten die Spielerinnen inzwischen als Team auf, so die Beobachtung der Betreuer. Den größten Zusammenhalt zeigten sie jedoch während ihrer Fußballspiele, von denen das Team bislang zwei gewann.  


Obama bestätigt Iran-Sanktionen
von: Israelische Botschaft, Berlin

US-Präsident Barack Obama hat dem neuen Sanktionspaket, das der Kongress jüngst beschlossen hatte, mit seiner Unterschrift Gesetzeskraft verliehen. Die harten Sanktionen richten sich vor allem gegen den Zugang der Islamischen Republik zu Benzinimporten und zum internationalen Finanzmarkt.

„Mit diesen – und anderen – Sanktionen treffen wir in das Herz der Fähigkeit der iranischen Regierung, seine Atomprogramme zu finanzieren und weiterzuentwickeln", sagte Obama vor der Unterzeichnung des Gesetzes. „Wir zeigen der iranischen Regierung, dass ihr Handeln Konsequenzen hat, und wenn sie weiter hartnäckig bleibt, wird der Druck weiter steigen, und ihre Isolierung wird sich weiter vertiefen."
Grundsätzlich konstatierte der US-Präsident: „Es soll kein Zweifel bestehen – die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft sind entschlossen, den Iran vom Erwerb von Atomwaffen abzuhalten."


Hisbollah prahlt: UNIFIL wird zurückgedrängt
von: Israelische Botschaft, Berlin

Die Hisbollah brüstet sich inzwischen offen damit, die UNIFIL-Truppen im Südlibanon zurückzudrängen. So hat der Fraktionsvorsitzende der schiitischen Terrororganisation, Mohammed Raad, am Sonntag im libanesischen Parlament verkündet, die Blauhelme würden nach Auseinandersetzungen mit der Organisation nahe stehenden Dorfbewohnern zunehmend ins Hintertreffen geraten.

In einer Anzahl von Schiitendörfern im Süden des Landes war es in der jüngsten Zeit zu gewalttätigen Übergriffen gegen UNIFIL-Soldaten gekommen, wobei einer von diesen verletzt wurde.

UNIFIL-Kommandant Alberto Asarta Cuevas appellierte in einer Presseerklärung an die libanesische Regierung, seinen Truppen Sicherheit und Bewegungsfreiheit zu garantieren, wie die UN-Sicherheitsratsresolution 1701 es vorschreibe.

In israelischen Sicherheitskreisen warnt man seit Jahren davor, dass die Hisbollah 160 Schiitendörfer im Südlibanon in Militärstützpunkte und Raketenbasen umgewandelt habe.









Zur Konfrontation der israelischen Marine mit der Gaza-Flottille

Stellungnahme der IDF

Stellungnahme des israelischen Verteidigungsministers Ehud Barak

Stellungnahme des israelischen Vizeverteidigungsministers Danny Ayalom

Weitere Informationen

Stellungnahme des israelischen Aussenministeriums (Engisch)


Das Geschehen auf YouTube


Die Situation in Gaza

Israel braucht Grenzen, die es auch verteidigen kann!





Harald Eckert:
Neuer Antisemitismus















Eizes Monokel

Ein Fernsehinterview mit Harald Eckert mit abwechslungsreichen Dokumentationen zu den Fragen:

Israel und die Vereinten Nationen

"Es soll aber das Recht offenbart werden wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein starker Strom" (Amos 5, 24) Schon in der Bibel festgelegte Rechtsgrundsätze lässt die UNO, wenn es darum geht Israel zu verurteilen, nicht gelten. Wenn es um Israel geht, verzichten die Vereinten Nationen auf ihre eigenen Bestimmungen. So auch der südafrikanische Richter Richard Goldstone, der die Human Rights Council fact-finding mission on Gaza conflict leitete. Es ist wie immer spannend bei Oliver Hübner und Harald Eckert...


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Deutscher Bundestag

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Gilead Shalit  in terroristischer
Gefangenschaft




Bild: Israelische Botschaft,
Berlin


Israel damals und jetzt

Interessante Fakten über Israel











Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
Petition



Tröstet mein Volk
Hilfe für bedürftige Holocaust-Überlebende



Eizes Monokel
Internet-TV zum Thema Israel