Editorial

(Die aktuelle Ausgabe zum Durchblättern, ist weiter unten zu finden)

Liebe Leser!

Israel wählt im April. Die EU wählt im Mai. Beide Wahlen sind brisant und bedeutungsvoll. Beide Wahlen verdienen unsere Begleitung im Gebet.

Für Israel: Dass eine stabile, handlungsfähige Regierung entsteht, welche die Interessen des israelischen Volkes zentral im Blick hat. Für Europa: Dass ein Parlament gewählt wird, das den jüdisch-christlichen Werten verpflichtet ist und auf dieser Grundlage auch eine respektvoll-konstruktive Beziehung zu Israel entwickelt. Hier braucht es einen Neuanfang.

In all diesen Unwägbarkeiten der kommenden Wochen sind die Feiertage für uns Christen und Juden immer wieder eine Quelle der Stärkung und der Orientierung: Pessach für das jüdische Volk. Die Karwoche und Ostern für uns Christen. Und der Kenner weiß: Der christliche Gründonnerstag (Einsetzung des Abendmahls) basiert historisch und geistlich auf dem jüdischen Sederarbend (Gedenken an die Befreiung aus Ägypten). Wie eng sind wir heilsgeschichtlich miteinander verbunden.

In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Lesern „Pessach Sameach“ und frohe Ostern. Und eine gewinnbringende Lektüre.

Ihr/Euer Harald Eckert

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