Nach dem blutigen antisemitischen Terror in einer Synagoge in Pittsburgh/USA, bei dem elf Menschen ermordet und zahlreiche Personen verletzt wurden, hat das israelische Regierungskabinett am 28. Oktober 2018 eine Schweigeminute im Gedenken an die Opfer abgehalten.

Während der Schweigeminute des israelischen Regierungskabinetts am 28. Oktober 2018. Foto: GPO/Amos Ben-Gershom

 

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu sagte anschließend u.a.: „Israel steht an vorderster Front zusammen mit der jüdischen Gemeinde von Pittsburgh, mit allen jüdischen Gemeinden in den USA und mit dem amerikanischen Volk. Wir stehen zusammen an vorderster Front gegen Antisemitismus und derartige Barbarei.“ Zudem rief der Regierungschef die ganze Welt dazu auf, sich im Kampf gegen Antisemitismus überall zu vereinen. Der Täter in Pittsburgh hatte bei seinem mörderischen Attentat auch antisemitische Parolen von sich gegeben.

In einer Videobotschaft hatte Netanjahu kurz nach dem Terroranschlag am 27. Oktober 2018 sein Beileid ausgesprochen: „Ganz Israel trauert mit den Angehörigen der Toten.“ Der israelische Minister für Diaspora-Angelegenheiten Naftali Bennett (Jüdisches Haus) ist umgehend nach Pittsburgh aufgebrochen, um den Angehörigen Hilfe anzubieten. (Redaktion/Israelnetz)

 

 

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