Christen an der Seite Israels unterstützt die jüdisch messianische Organisation „Be’ad Chaim“ (hebr.: „Für das Leben”). Diese hat es sich zum Ziel gemacht, das Leben von Müttern und ungeborenen Kindern zu schützen. Jede Frau, unabhängig von Nationalität oder Religion, kann hier Hilfe bekommen.

Josef ist geheilt von seiner Schilddrüsenschwäche. Foto: Be’ad Chaim

Josef

Kati ist eine christliche Araberin. Ihre erste Ehe ist leider in die Brüche gegangen. So kommt es, dass ihre älteren Töchter in der Obhut des Vaters sind. Kati hat inzwischen einen neuen Mann und dazu viele Schulden.

Als sie bemerkt, dass sie wieder schwanger ist, überlegt sie, aufgrund der schwierigen finanziellen Situation, ihr ungeborenes Kind abzutreiben. Eine anonyme Person hat damals bei Be’ad Chaim in ihrem Namen angerufen und für sie um Hilfe gebeten. Eine der fürsorglichen Beraterinnen von Be’ad Chaim hat daraufhin mit Kati telefoniert. Erfreulicherweise war sie dazu bereit im Büro von Be’ad Chaim vorbeizukommen. Dort angekommen hat sie angefangen zu weinen und hat bereut was sie geplant hatte. Sie hat ihr Leben Gott neu hingegeben und sich dazu entschieden ihr Kind zur Welt zu bringen.

Ihr Baby Josef wurde im Dezember mit einer chronischen Schilddrüsenschwäche geboren und die Ärzte sagten, dass er lebenslang Medikamente nehmen müsse. Mitarbeiter von Be’ad Chaim beteten für die Heilung von Josef. Eine Woche später haben die Ärzte erstaunt berichtet, dass es keine Schilddrüsenprobleme mehr gebe und Josef keine Medikamente mehr braucht.

…am Ende ist nicht nur Nurias Mutter begeistert Großmutter zu sein, auch Nadavs Vater hat ein großes Verlangen ein Teil im Leben seines Kindes zu werden!

Nadav

Nadav wurde am 3. Dezember mit einem Gewicht von 3 Kilogramm geboren. Nadavs Mutter Nuria lebt nahe der Grenze zu Gaza. Während der letzten Wochen ihrer Schwangerschaft wurden weit über 500 Raketen in ihr Wohngebiet abgeschossen. Glücklicherweise hat unmittelbar vor der Geburt der Beschuss aufgehört und sie konnte ihr Kind in Ruhe zur Welt bringen. Nadavs Vater lebt in der Nähe in einer landwirtschaftlichen Kommune. Zu Beginn der Schwangerschaft sagte er, dass er sich betreffs einer Abtreibung nicht einmischen werde. Falls Nuria sich allerdings dazu entschließen sollte, das Baby zur Welt zu bringen, werde er sie später nicht unterstützen. Nurias Mutter hingegen hat sie damals sogar dazu gedrängt abzutreiben. Sie selbst war schon eine alleinerziehende Mutter und sie wollte nicht, dass ihre Tochter das auch erleben muss. Aber am Ende ist nicht nur Nurias Mutter begeistert Großmutter zu sein, auch Nadavs Vater hat ein großes Verlangen ein Teil im Leben seines Kindes zu werden!

Der kleine Nadav in warme Kleidung eingehüllt. Foto: Be’ad Chaim

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